Meinungsführer meistern diese 7 Fakten

Der Meinungsführer. Ein purer "Lautsprecher"ß Mehr als Selbstvermarktung: Um sich als Meinungsführer Gehör zu verschaffen, sollten Sie über eine pure Selbstinszenierung hinaus gehen.

Sie haben vor, in Führung zu gehen? Als Meinungsführer sollten Sie über diese Punkte Bescheid wissen. Vielleicht denken Sie jetzt: „Das sind Nebensächlichkeiten. Die grobe Linie stimmt bei mir.“ Dann bitte ich Sie intensiv, diesen Artikel zu lesen. Denn, wie sagte schon Konfuzius? „Wir stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.“

  1. Strahlender Hybrid? Der Meinungsführer und seine Rollen

Kennen Sie einen farblosen Meinungsführer?

Ein Meinungsführer tritt in zwei Rollen an: Er ist Identifikationsfigur und Sympathieträger.

Diese beiden Eigenschaften versetzen ihn in die Lage, wesentliche Akzente zu setzen und in kurzer Zeit Ressourcen zu mobilisieren. Unterstützung leistet ihm dabei sein Charisma: Ob man das dazugehörige Vorgehen eher mit dem Wort „Kontur“ oder „klare Kante“ bezeichnet, hängt von der Positionierung und dem Kontext ab. Die Fähigkeit zu polarisieren fällt hierein.

Ein Gefühl der Zugehörigkeit, eine klare Abgrenzung erleichtert auch manchem Teammitglied die Ausübung der eigenen Aufgabe. In jedem Fall wissen sowohl die Anhänger ebenso wie seine Kritiker genau, wofür ein Meinungsführer steht.

Dies hängt nicht nur von seinem Wissen ab, sondern auch von der Fähigkeit, Momentum aufzubauen. Und Status.

Begeben wir uns also für einen Moment in das Reich der Status-Spiele, der Strategien und des goldenen Lorbeerkranzes …

  1. Status

Der Weg zum Meinungsführer ist gepflastert mit Status-Spielen. Auch das Ritual der Begrüßung kann so ein Status-Spiel darstellen.

Sie erinnern sich noch an die Begrüßungsszenen im Weißen Haus – und die wichtige Frage, wessen Hand bei der Begrüßung oben lag?
Dieses Zeremoniell des Händeschüttelns repräsentierte schlagartig eine globale Machtfrage.
Auch geriet es zu einer Art Mini-Assessment-Center für Staatslenker:
Wer begegnet dem Träger der roten Krawatte am souveränsten? Hier wurde Status festgelegt. Wie immer. Direkt zu Anfang.

Ähnlich verhält es sich mit mancher Rede, bei der es nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf den Kontext ankommt.
Eine Brandrede, in der die wesentlichen Akzente für die Zukunft gelegt werden, hält z.B. der Vorsitzende einer Partei. Übernimmt überraschenderweise ein anderes Parteimitglied diese Rolle, kommt es zu Mutmaßungen über einen internen Machtkampf – oder gar zu einem Machtwechsel.

Nun, zugegebenermaßen ist das schon ein ziemlich spätes Signal … (Und auch ziemlich hoch angesetzt.)
Dennoch sollten Sie als Meinungsführer genau wissen, in welcher Rolle Sie wie wirken wollen. Hierauf sollten Sie Ihren Auftritt abstimmen.
Denn in welcher Rolle Sie auftreten – oder in welche Rolle Sie sich hineindrängen lassen –, entscheidet maßgeblich über den Erfolg Ihrer Planungen. Status funktioniert – lax formuliert – als Vehikel.

Dies bedeutet nicht, dass Sie nicht mehr authentisch sind. Sie würden sich ja mit sich selbst nicht wohlfühlen, wenn Sie sich verbiegen müssten. Auch wären Sie dann nicht mehr wirklich überzeugend. Hier geht es darum, dass Sie aus den verschiedenen Facetten Ihrer Persönlichkeit bestimmte Fähigkeiten zum Einsatz bringen.

Beispiel: In Ihrem Beruf besteht eine Ihrer Hauptaufgaben im Verhandeln.
Hierfür werden Sie eine Strategie entwickeln, die Stärken und Schwächen Ihres Verhandlungspartners mit einbezieht.
Ehrenamtlich engagieren Sie sich vielleicht für Menschen mit Handicap: Ihre fürsorgliche „Ader“ dominiert. Mit einem hohen Maß an emotionaler Ansprechbarkeit bewegen Sie sich in den Werkstätten.
Beide Male sind Sie authentisch. Beide Male ganz „in Ihrem Element“.
Dennoch sind es vollkommen unterschiedliche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die Sie hier abrufen.

Dies ist ein weiteres Merkmal für einen erfolgreichen Meinungsführer:
Er entwickelt eine persönliche „Bandbreite“, die ihn mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammenkommen lässt. Zu einem hohen Status trägt dies ebenfalls bei.

Handlungsempfehlung: Treten Sie eine neue Herausforderung an? Oder erobern Sie neue Marktsegmente? Führen Sie sich die Menschen und Situationen vor Augen, mit denen Sie zu tun haben werden. Was wird konkret von Ihnen erwartet? Mit welchen Rahmenhandlungen unterstreichen Sie Ihre Kompetenz? Welche Worte sollten Sie vielleicht durch neue ersetzen?

  1. Jargon

Stellen Sie sich einmal vor, ich würde Ihnen jetzt empfehlen, Ihren „Swag“ aufzudrehen.
Die etwas Älteren unter Ihnen würden vielleicht fragen, warum ich nicht ganz normal Deutsch reden kann wie alle anderen auch.
Die Jüngeren unter Ihnen fänden mich wohl irre komisch: In meinem Bemühen, cool zu wirken, wäre ich gefühlte 100 Jahre zu spät. „Swag“, das Jugendwort des Jahres 2011, benutzt heute niemand mehr. Genauso wie „Party machen“. Das sagt auch niemand mehr.

Als Meinungsführer profitieren Sie, wenn Sie relevanten Fakten und zeitgeistlichen Strömungen gleichzeitig Ausdruck verleihen. Ob Sie als Sänger, Politiker oder Unternehmer unterwegs sind, ist dabei zweitrangig. Ihr Ausdruck sollte authentisch sein. Ebenso sollte er zu Ihrer Zielgruppe passen. Er überzeugt, wenn er in sich stimmig, also kongruent ist.

Sehen Sie mir diesen Abstecher in die Welt der Musik nach: In ganz großem Stil gelang dies u. a. Kurt Cobain, dem Leadsänger der Rockgruppe „Nirvana“. „Er verlieh einer Generation seine Stimme“, titelte ein Kritiker.

Den Look lieferte er gleich mit dazu: Cobain wirkte wie jemand, der morgens erst einmal in Jeans und Strickjacke zum Kiosk an der Ecke latscht. Ungekämmt und verkatert, versteht sich. Die verletzliche Ikone des Grunge wird auch heute noch verehrt – obwohl er wesentlich mehr „Konkurrenz“ hatte als die Hippies seinerzeit.
Sein Geheimnis bestand darin, dass er aus tiefstem Herzen tat, was er tat. Sein Stil, nicht vorgefertigt, sondern passend zu Zeit und Person, unterstrich seine persönliche Botschaft.

„Was aus der Tiefe kommt, landet in der Tiefe.“

 

  1. Friendly Fire – das Eigentor des Kriegers

Vielleicht ist es sein (oder ihr) Moment nach dem Momentum? Oder es ist schlicht und ergreifend ein gefährlich hohes Maß an Unkenntnis im Umfeld? Der „Selbstbeschuss“ stellt jedenfalls eine enorme Gefahr dar.

Der Meinungsführer steht vor der Herausforderung, mit jeder der beschriebenen Situationen umzugehen. Der zumindest zeitweise vorhandene Faktor „Einsamkeit“ und der damit verbundene Druck werden hier – im Möglichkeitsbereich des Eigenbeschusses – verstärkt: Schließlich spielt sich diese Verletzungsgefahr in einer Zone ab, in der Ruhe und Entspannung vorherrschen sollten.

So wird die „Leuchtgestalt“ natürlich heftig umworben – aus den verschiedensten Motiven. Die einen wollen mit anpacken, die anderen Kontakte, wiederum andere wollen sich im Hochglanz sonnen und „mit gestalten“…
Hat ein Leiter seine Entourage gut ausgesucht, ist sie loyal. Aber ist das Umfeld auch mit dem nötigen Einschätzungsvermögen ausgestattet, wenn es um die Wahrnehmung einer Persönlichkeit mit „hidden agenda“ geht?

Leider zeigt die Erfahrung, dass besonders Menschen mit einem hohen ethischen Eigenanspruch zögern, wenn es darum geht, ein manipulatives Vorgehen zu adressieren. Sie wollen niemandem unrecht tun, auch nicht arrogant auftreten. Neben der Sympathie für diese Einstellung wächst leider auch eine Gefahr: Es ist die harte, die gefährliche Seite der Vertrauenskultur.

  1. Die gefährliche Seite der Vertrauenskultur

Der Zukunftsforscher Matthias Horx beschreibt in seinem Buch „Zukunft wagen“ diese angreifbare Stelle der lebenswerten Gesellschaft:
„Vertrauen ist also ein enorm wichtiges, unsichtbares Produktivkapital. Man muss nicht mühsam alles ausverhandeln, kontrollieren, absichern, argwöhnisch beäugen. Die Fortschrittssynthese, die Spirale in die Komplexität, entsteht so viel leichter. Vertrauen hat allerdings auch einen entscheidenden Nachteil: Es ermöglicht dem Bösen raschen Zutritt.“ (1)

So steht der Meinungsführer einerseits vor der Herausforderung, eine nachhaltige Vertrauenskultur aufzubauen, diese andererseits jedoch durch Mechanismen der Wachsamkeit zu schützen.
Hier sind Orientierungshilfen gefragt: Schließlich müssen Einschätzungen oft unter Zeitdruck vorgenommen werden, in vielen verschiedenen Kontexten.

Der Psychologe David Desteno hält diese Einsicht parat: (2)
„Vielmehr verlassen wir uns in der Regel auf ungeeignete Orientierungshilfen. Wir achten zu sehr auf den Ruf und das wahrgenommene Selbstvertrauen und ignorieren die Tatsache, dass menschliches Verhalten immer vom Kontext abhängt und wir es mit unserer Intuition oft besser einschätzen können.“
„… jemand, der in der Vergangenheit fair und ehrlich war, muss das nicht unbedingt auch in Zukunft sein.“
Desteno verweist auf vier typische Gesten, die mangelnde Zuverlässigkeit widerspiegeln.

Diese sind:

  • sich vom Gegenüber weglehnen
  • die eigenen Hände berühren
  • das eigene Gesicht berühren
  • die Arme verschränken

Laut Desteno ist die Vollumfänglichkeit dieses Verhaltens wichtig:
Eine Geste allein gibt keinen Hinweis, erst wenn alle vier zum Einsatz kommen, kann man von einer korrekten Einschätzung ausgehen. Diese, so Desteno, vermitteln einen Einblick in die aktuelle Ausrichtung einer Person.

Selbstverständlich offenbart nicht jeder so einfach seine wahren Absichten. Status-Artisten mit hohem rhetorischem Geschick, wie sie etwa in der „dunklen Triade“ vorkommen, sind für die wenigsten „im Vorbeigehen“ auszumachen. Dabei legt ihr Streben nach Macht nahe, sich dieses Profil einmal genau anzusehen:

  1. Der Umgang mit der dunklen Triade

Im Bereich der dunklen Triade z.B. liegt die Latte hierfür extrem hoch. Gerade hier legt sich mancher ein „Ei ins Nest“. Eine der sichersten Vorbeugungsmaßnahmen gegen Menschen mit „hidden agenda“ ist eine eher unbequeme Persönlichkeit: Sie zerstört die Illusion von Harmonie und Handlungsvollmacht mit ihrer Direktheit. Ihre Einschätzung wird schnell als nerviges Misstrauen, Neid oder als überspannte Fehleinschätzung empfunden.

Ich werde nie die Schilderung des Soldaten vergessen. Über den Eigenbeschuss sagte er:
„Es gab Schwerverletzte, teilweise sogar Tote, weil z.B. die Waffe aufgrund ihrer Einstellung unkontrolliert weiterfeuerte, als er verletzt war.“
Ebenso verhält es sich im Umfeld eines Leiters. Die Einstellung bestimmt das Ergebnis für das Team.
Ist sie der aktuellen Situation nicht angemessen, erhöht sich das Risiko für Verletzungen im Team.

Der Eigenbeschuss wird gefördert durch zu große Nachsichtigkeit gegenüber sozialer Rohheit oder Übergriffigkeit. Gerade in einer Kultur der sozialen Wärme sehe ich das häufiger.
Um des „lieben Friedens willen“ sagt man nichts, lässt dem Usurpator letztlich freien Lauf.
Konsequenterweise führt das im weiteren Verlauf dazu, dass feinfühlige Teammitglieder sich abwenden oder in sich zurückziehen: Das Ungleichgewicht von einer „Super-Persönlichkeit“ gemessen an den anderen „Normalen“ wirkt sich durch die unterschwelligen Beschwernisse letztlich als gefährliche Teil-Lähmung aus. (Dienst nach Vorschrift, Versachlichung gegenüber dem Leiter).

Auch diese Tatsache sollten Sie als Meinungsführer in Ihre Erwägungen mit einbeziehen:
„Es ist unmöglich, jemanden von etwas zu überzeugen, wenn er dafür bezahlt wird, es nicht zu verstehen.“ John Updike

  1. Der Umgang mit dem „Nolens-volens-Faktor“

Als Jimmy Carter 1977 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, galt als sein Alleinstellungsmerkmal auch die Freiheit vom „Klüngel“. Er schuldete niemandem einen Gefallen.
Im Verlauf seiner Amtszeit sollte sich dann die Erkenntnis durchsetzen, dass auch niemand Carter einen Gefallen schuldete …

Augenmaß beim Aufbau von Beziehungen sowie ein vorausschauendes Verhalten bei den „kleinen Freundschaftsdiensten“ verlangen eine gesunde Selbsteinschätzung.
Ebenso erfolgskritisch für den Meinungsführer ist die Fähigkeit, die vielen Facetten seines Amtes im Auge zu behalten.

Oder, um es mit den Worten des Paten zu sagen: „Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.“

Nolens volens, dies bedeutet so viel wie „wohl oder übel“.
Dieser Begriff reflektiert für mich auch eine Nähe zur Demut: Niemand wird alleine erfolgreich.
Sollten Sie eine Position als Meinungsführer anstreben, empfehle ich Ihnen, sich Ihre Unterstützer gut auszusuchen. Ebenso empfehle ich Ihnen, sich Ihren Freiheitswillen zu bewahren. Mancher ist schon in der Konturlosigkeit gelandet, weil er in einen kräftezehrenden Strudel an Unfreiwilligkeiten geraten ist.

„Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.“

Handlungsempfehlung: Kommunizieren Sie höflich, aber klar, was die anderen von Ihnen erwarten können – und was nicht. Kommunizieren Sie Letzteres mit Humor wie z.B. den Hinweis auf mangelndes Talent oder Zeit. (Okay, also ich schicke die Einladung zu eurer Einweihung gerne an mein Netzwerk. Bei dem Karaoke-Abend bin ich draußen, wenn ich singe, laufen die Katzen zusammen.)
Wenn Sie sich „rauswinden“ müssen, achten Sie auch darauf, Ihren Gesprächspartner und sein Ansinnen wertzuschätzen. In diesem Artikel finden Sie hilfreiche Tipps für diese Situationen.

Fazit: Als Meinungsführer zählt es zu Ihren Aufgaben, über einige „Dauerbaustellen“ den Überblick zu behalten. Hier fallen Kleinigkeiten ins Gewicht, die sich abhängig vom Kontext gestalten.

So ist z.B. für den Bau eines lebenswerten Umfeldes wichtig, dass Vertrauen als feste Größe etabliert wird. (Niemand hat heute mehr Lust, sich kontrollieren und beargwöhnen zu lassen.) Gleichzeitig sind Mechanismen nötig, die ein Ausnutzen dieser Kultur verhindern: Wachsamkeit, Klarheit und Offenheit gegenüber dem anderen erfordern eine vorausschauende Kommunikation. Diese sollte immer wieder an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden. Nur so bleibt das Umfeld attraktiv für wirklich gute Teammitglieder und Partner.

Die Kunst dabei besteht auch in der Unterscheidung zwischen Menschen, die unbequem, aber wertvoll für das Team sind und solchen, die mit einer „hidden agenda“ kommen (also einer verdeckten Mission).

Wesentlich für den Erfolg des Meinungsführers ist das Bewusstsein der eigenen Rolle:
Als Identifikationsfigur und Sympathieträger sollte er (oder sie) die Außenwirkung steuern können.
Der Jargon ist ein wesentlicher Faktor.

Auch die realistische Selbsteinschätzung zählt dazu: So ist niemand von uns allein erfolgreich. Denen etwas zurückzugeben, die als Unterstützer auftreten, ist nicht nur anständig: Es ist auch erfolgskritisch. „Ein Geben und Nehmen“ nannte das der ehemalige Außenminister Joschka Fischer.
Die freundliche Bereitschaft, etwas zu tun, was einem vielleicht nicht sonderlich liegt, wird mit den Worten „nolens volens“ elegant umschrieben.

Die innere Verbundenheit mit den Partnern sollte auch in wertschätzenden Umgangsformen zum Ausdruck kommen: Nur so wird der Austausch auch als wertvoll wahrgenommen.
Ein solches Miteinander führt zu einer Aufwärtsspirale, von der beide Seiten profitieren – in einem offenen, zeitgemäßen Miteinander.
Hiervon profitieren Sie als Meinungsführer nachhaltig.

 

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Dieser Artikel ist zuerst erschienen auf www.erfolgmitstil.de

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  • Matthias Horx „Zukunft wagen: Über den klugen Umgang mit dem Unvorhersehbaren“,
    Kapitel 2 „Der Fahrstuhl-Effekt“, Vertrauen ist ein Produktiv-Kapital, S. 49
  • David Desteno in der Zeitschrift „ Harvard Business Manager“, Ausgabe Mai 2014, „DER CHEF“, Artikel „Wem können Sie vertrauen?“ auf Seite 80 der Ausgabe