Manchmal ist es keine Frage von Sympathie oder Antipathie – sondern von dunkler Vorahnung: Herr oder Frau (jawoll, es gibt auch Männer, die so etwas tun) taucht auf.
Vor der Haustür, vor dem Schreibtisch, gerade dann, wenn man sich nur kurz Kaffee holt – egal. Nicht, dass ich diese Person nicht mag, der Haken liegt woanders: Es gibt kein Entrinnen, keinen Shortcut. Dem freundlichen „Hallo“ folgen jetzt gefühlte drei Millionen weitere Worte. Ein Gespräch beenden und sowohl mein Gegenüber als auch mich angemessen behandeln ist manchmal Kunst.