Wer sich nicht der Gefahr der Austauschbarkeit aussetzen will, sollte das haben, was ein Roboter nicht hat, und das ist das Risiko der Verletzlichkeit. Berührbar zu sein, die Ungewissheit ertragen zu können, dass nicht alles glatt läuft und trotzdem eine Beziehung zu gestalten – das kann keine Maschine. Es ist diese Fähigkeit, die uns Erhabenheit verleiht. Es ist ein erfolgskritischer Punkt in unserem Leben – beruflich und privat. Lebenswichtig sind deshalb Umgangsformen, die mich als Gestalter erfolgreich sein lassen. Umgangsformen, die nicht – wie beim Roboter – eingespeist sind, sondern solche, die einer freien Geisteshaltung entspringen.

Ist ein freundlicher Roboter besser als ein unfreundlicher Mensch?

Auf der Suche nach einer Vorstellung finde ich einen Artikel über Service-Roboter:
„Das Zauberwort heißt Service-Roboter. Seite an Seite mit Menschen soll der nicht nur in Fabrikhallen, sondern auch in kleinen Werkstätten, Büros oder Wohnungen seine Dienste anbieten und nach und nach immer komplexere Aufgaben übernehmen.“ (Quelle: brand eins, Details s.u.)
Mir sind Roboter unheimlich, und ich mag sie nicht. Und außerdem habe ich keine Lust, mich von einer Maschine verwalten zu lassen, sondern möchte eine echte, freundliche Ansprache. Mein Banker, ein Apparillo? Ne, glaube nicht, dass das klappt

Manche Dinge verschwinden leise aus unserem Leben, fast unmerklich.
Dabei sind sie Schlüssel zur erfolgreichen Beziehung mit Menschen – über die Grenzen verschiedener Lebens-Entwürfe und Kulturen hinweg.
Also lohnt es sich, einige Minuten in die Kenntnis dieser Umgangsformen zu investieren:
Zuhören, Wertschätzendes Fragen und Wachheit sind sowohl im privaten Leben, als auch in der Business-Etikette Schlüssel zu erfolgreichen Beziehungen.