Der Coronavirus – Impfstoff: Nebenwirkungen schon vor der Anwendung?

Die Vision der Zukunft beeinflusst Ihr Handeln in der Gegenwart
Der Coronavirus-Impfstoff ist im Fokus. Doch die schleichende Gefahr können wir kontrollieren. Der Coronavirus-Impfstoff: Diese Gefahr wird übersehen

Ginge es darum, eine große Menschenmenge in zwei Hälften zu teilen, gäbe es mehrere Möglichkeiten: Old-fashioned im „1 – 2 – Modus“ wobei jede Gruppe ihre eigene Ecke bekommt. Das würde ein Weilchen dauern, wäre aber eine zuverlässige Methode.

Sollte es allerdings irrsinnig schnell gehen, wäre es effizienter, die Gruppe mit dem Thema “Coronavirus – Impfstoff“ zu teilen. Spätestens nach 3 Minuten hätte wohl jede noch so große Gruppe ihre Ordnung gefunden. Schließlich gibt es bei diesem Thema nur zwei Meinungen, und die zünden sofort.

Der Coronavirus – Impfstoff – liegt die soziale Sprengkraft auch in der Zeit?

Können Sie noch an den Wahlkampf und an die Wahl von Donald Trump erinnern? Schlagartig gab es kein „unentschieden“ mehr. „Pro oder Contra“ war die Devise. Und das war nur die Vorstufe: Sobald Trump gewählt war, hieß es „Not my president!“. (Nicht mein Präsident!)

Tief ging der Riss durch die Gesellschaft. Menschen hörten auf, miteinander zu reden. Einige Familien zerfielen sogar – und all das wegen eines Menschen, den sie nie persönlich kennenlernen werden. Es ist eine Zeit der Extreme. Die emotionale Anspannung ist greifbar.

Wenn die Politik an die Büro- und Haustür klopft 

Eine perfide Transformation prägt viele Gespräche. Sie ist zu vergleichen mit dem Rad, was auf Schnee durchdreht und diesen dann zu Eis verwandelt:
Es gibt kein Vorwärtskommen – im Gegenteil: Die Ausgangssituation endet nicht selten in verhärteten Fronten.

Dies geht soweit, dass es zu Zerwürfnissen in Familien und zu einem Rückzug aus der Gemeinschaft kommt. Und das alles wegen – nun, weswegen genau? Wegen Politik, die jetzt an unserer Haustür klopft – und uns sogar bis zur Schlafzimmertür verfolgt?

Der Ort? Bitte nicht die sozialen Medien …

Haben Sie zufällig den Circus Maximus in Rom vor Augen? Können Sie sich diese Arena vor Augen rufen? Egal, mit welchen Waffen oder Feinden die Gladiatoren kämpften: Am Ende wurde es blutig. Dies war kein Zufall: Sowohl die Umgebung als auch die Regie waren darauf ausgelegt.

Ähnlich verhält es sich auch mit den sozialen Medien: Sie sind auf Selbstdarstellung ausgelegt.
Im Endeffekt geht es ja nicht darum, Menschen in Kontakt zu bringen, sondern über Selbstdarstellung und Datensammlung wirkmächtig zu werden.

Diskussionen über Themen wie den Coronavirus – Impfstoff sind prädestiniert, um Keile zwischen Menschen zu treiben. Stünden sich die Kontrahenten direkt gegenüber, würde die Diskussion in vielen Fällen ganz anders ablaufen.

Reden um verstanden zu werden – nicht, um gehört zu werden

Wie viele Talkrunden sind eine pure Abfolge von Monologen? Das Maß der Sendezeit, die Sichtbarkeit, stehen schon für sich. Ich weiß nicht , ob es Ihnen genau so geht, für meinen Geschmack  schleifen sich genau diese Umgangsformen in zu viele Alltagsgespräche.

Die Tür einen Spalt weit offen lassen…

Einen der besten Tipps erhielt ich von einem ägyptischen Freund: Er sagte mir, dass ich die Tür bei und nach einem Streit immer einen Spalt weit offen lassen sollte.

Das kann ziemlich herausfordernd sein, denn eine Haltung der Versöhnlichkeit erfordert ein erstklassiges Emotions – Management. Die innere Kraft, die eine versöhnliche Haltung erfordert, kommt bei kontrovers diskutierten Themen wie dem Coronavirus – Impfstoff schnell abhanden.

Wie gehen Sie mit Infragestellungen um? Ich empfehle Ihnen ein tägliches Zeitfenster einzurichten, in welchem Sie den Tag noch einmal durchdenken und innerlich verarbeiten. Ob Sie dann Motorrad fahren, Rosen schneiden oder einfach nur geradeaus gucken, ist vollkommen egal: Hauptsache, Sie behalten Ihr inneres Gleichgewicht.

Besonders bei länger andauernden oder scheinbar unlösbaren Problemen kann dies zum Wettlauf gegen die Zeit werden. Hier kann auch ein Kurzzeit – Coaching sinnvoll sein: Sie tragen die Lösung in sich, ein Coach hilft, sie sichtbar werden zu lassen.

Die Kunst, einen innovativen Prozess zu lancieren

Der Coronavirus – Impfstoff werden uns noch eine Zeit begleiten. Mit einer einladenden Zukunfts – Perspektive kommt in den Gedanken – Prozess eine aufbauende Kraft. Doch wie genau lässt sich dieser Prozess starten? „Kriegsentscheidend“ ist die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen.

Hierzu gibt Adam Bryant einen entscheidenden Hinweis. Der Kolumnist interviewt für die New York Times  wöchentlich einen CEO. Über die Jahre hinweg hat er dabei eine Entdeckung gemacht:

Die besten Leiter haben die Erfahrung gemacht, dass „offene und erkundende Fragen“ dabei helfen können, Enwicklungen vorauszusehen und neue Chancen zu erkennen, mit denen sie ihre Unternehmen in eine neue Richtung führen können.“

Der eigentliche Feind?

Wichtig sind ja immer die Begleiterscheinungen. Die werden meistens bei den Medikamenten genannt und erzeugen einen ewig langen Beipackzettel.

Hier haben wir es allerdings mit Nebenwirkungen zu tun, die sich bereits in der Wahrnehmung der Situation ergeben: Eine davon ist eine depressive Grundstimmung die sich wie ein roter Faden quer durch viele Diskussionen zieht.

Ich möchte nicht respektlos oder verharmlosend erscheinen.  Ich habe allerdings im Laufe der Zeit auch gelernt, bei ernstzunehmenden Krankheiten einen unsichtbaren, leisen und „schleichenden“ Feind wahrzunehmen: Die eigene negative Gedankenwelt, die durch äußere Eindrücke sehr schnell befeuert werden kann – und zur Resignation führen kann.

Lassen Sie es nicht soweit kommen – 5 Tipps

Ob es um die Diskussion über den Coronavirus – Impfstoff geht oder über Trump – nahe Themen:
Sollten diese Themen wirklich so einen großen Einfluss ausüben können, dass der Riss quer durch die Familien gehen? Oder durch die Freundschaften?

Diese 5 Tipps helfen Ihnen, das Gespräch positiv zu steuern.

  • Faktencheck:
    Wie weit beeinflussen diese politischen Fakten das persönliche und berufliche Leben vor Ort wirklich? So manche Diskussion verläuft ganz anders, wenn ich diese Frage vor Augen behalte.
  • Die Tabu – Zone:
    Sätze wie „Mensch, schalt doch einfach mal dein Hirn ein!“ zerstören viel, helfen wenig und gehören deshalb aus dem Sprachschatz verbannt. (Wer hört schon gern, dass er intellektuell minderbemittelt wirkt?)
  • Keine „Keule“:
    „Covidiot“, „Schaf“ und ähnliche Worte schneiden schnell tief in das Innere des Gesprächspartners. Worte können unheilbare Verwundungen schaffen.
  • Tisch und Bett:
    Esstisch und Schlafzimmer sollten absolut frei sein von Problem- und Streitgesprächen.
  • Dem Gespräch einen angemessenen Raum zuweisen:
    Es kann sehr hilfreich sein, ein zeitliches Limit für so ein Gespräch zu setzen: Die Dinge dauern so lange, wie Zeit dafür da ist. Ein ausuferndes Gespräch, welches sich am Ende noch durch den ganzen Tag zieht, erhält ein Zerstörungspotenzial enormen Ausmasses.

Die Nebenwirkungen des Coronavirus – Impfstoff werden entweder unkontrolliert das Miteinander gestalten  oder sie werden gesteuert: Eine einladende Zukunft hat die Kraft, unser Handeln und die Gegenwart zu gestalten.

Kontakt: 
Patrizia Becker
Mail: info@erfolgmitstil.de
Fon:0175/2245146

Quellen:
Warren Berger „Die Kunst des klugen Fragens“

Verlag Piper
Seite 177, Kapitel „Folgt jemand einem Führer, der die Unsicherheit begrüßt?“

Zur Kolumne von Adam Bryant „Corner Office“ gelangen Sie über den Link.

 

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