Die Macht der Gedanken: Wie Sie mit einem Satz mehr erreichen

Low performer vs. Meinungsführer Der Low Performer Diese Größe hat dann halt auch ihre Zeit, in der sie als solche offenbar wird. Mittelmäßigkeit stellt niemanden infrage. Deshalb ist sie auch so herrlich spannungsfrei und kuschelig. Der Low Performer hat den Vorteil der Sicherheitszone. befindet sich auf seltsame Art in iner Sicherheitszone.

Die Macht der Gedanken ist ein Grundbaustein des menschlichen Erfolges. Doch gibt es die kurzen Momente, Sekunden, in denen uns viel „durch die Lappen geht“. Warum? Weil wir als zielorientierte und leistungsbereite Menschen eine gefährliche Tendenz haben. Wie Sie diese erfolgreich handhaben lesen Sie in den nächsten drei Minuten.

Die Macht der Gedanken: Ein Satz ist zukunftskritisch

Sitzen Sie auch an Ihrer Jahresplanung? Visionsmeeting und Zielcollage, geschrieben, geklebt, gedruckt – wie auch immer. Hier tun wir das, was uns als Schülern immer Ärger brachte:
Wir träumen. Von uns. Und vom morgen. Von dem, was so drin ist für uns.
Dabei erleben wir schon emotional die Macht der Gedanken.
Der Unterschied zur Schulzeit liegt allerdings nicht nur in der Konsequenz für die Träumerei:
Er liegt auch im Gefühl, welches wir uns selbst gegenüber haben. Als Schüler haben wir manche schmerzhafte Erfahrung noch nicht gemacht. In der Zwischenzeit haben wir Erfolge und Niederlagen gehabt. Glück und Schmerz – über uns selbst. Die Macht der Gedanken setzt hier an. Wie gehe ich um mit der schmerzlichen Niederlage? Meine Erfahrung zeigt, dass diese Niederlage z.B. eine gefährliche Botschaft an mich selbst kreiert. Und diese wirkt so, dass ich mir dann nicht mehr so viel zutraue. Ich bin in meiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr der Mensch, der ich vorher war.
Ergebnis? Meine Träume – und auch meine Ziele fallen kleiner aus. Die Macht der Gedanken, unser inneres Navi bringt mich dann nur noch 300, nicht mehr 500 km weit. So wäre dann die nächste Enttäuschung vorprogrammiert.

Der lebenswichtige Satz initiiert die Macht der Gedanken

Der Fehler, der mir unterlaufen ist, sagt etwas über mein damaliges Wissen und meine davon abhängigen Lösungs-Fähigkeiten. Er ist kein Alleinstellungsmerkmal für mich als Persönlichkeit.

„Ich habe das Beste getan, was ich konnte – als die Person, die ich zu dieser Zeit war.“ ist ein Satz, der mich in meinen eigenen Augen wertschätzt. Mir eine gute Verbindung zu mir selbst ermöglicht.
Energie liefert für die nächste Runde.

Der Zusatznutzen? Die Macht der Gedanken wird mir auch eine Ausstrahlung geben, die nahbar wirkt und andere Menschen offener reagieren lässt. Besonders für Führungskräfte ist das eine lebenswichtige Tatsache.
Stellen Sie Ihren Gedanken an diesem Punkt einmal bewußt um, werden Sie merken, wie sich Abläufe allmählich verändern. Zuerst bei sich selbst, dann in Ihrem Umfeld. Es ist der Satz, der Sie und andere mit Ihren Zielen verbindet.

Kontakt:
Tel.: 0711/ 54 09 64 97
Mobil: 0175/ 22 45 146
Info@erfolgmitstil.de

Bild: fotolia, Fotograf: Sergey Nivens.