Erfolgstagebuch “Star Trek” – die Kraft der Phantasie

Der Denkstil Der Denkstil für die Zukunft: Zwischen Dankbarkeit und Grundannahme.

„Erfolgstagebuch“ lautet ein Erfolgsrezept vieler Führungskräfte. Und um ein solches anzulegen, braucht man Ziele. Und für Ziele braucht man wiederum Träume. So ein wilder Zukunftstraum ist die Serie „Star Trek“. Die wilde Vision von der Erforschung des Weltalls drehte sich im Grunde genommen um ein 400 Mann starkes Dorf, welches in einem Raumschiff unterwegs war.
Die Zutaten hierfür waren durchaus irdisch und für jeden erhältlich:

Man nehme: Die epochale Rede eines Präsidenten, ein paar knackige Memes, Sehnsucht  nach Gerechtigkeit und den so ca. seltsamsten Gruß aller Zeiten. Diese Melange übergieße man mit einer positiven Erwartungshaltung und heraus kommt eine neue Heimat.
Logbuch hieß das Tagebuch der Enterprise, am Emde jeder Sendung erwies es sich als Erfolgstagebuch.

Die Kraft der Identifikation – ein Ergebnis in Ihrem Erfolgstagebuch?

Sie waren allgegenwärtig, die Männer und Frauen um Captain Kirk. Beim „Starschnitt“ der Bravo schnippelten Teenager über Monate, um die Crew in der Bude zu haben. Der Gruß des Vulkaniers Spock „live long and prosper“ war Gegenstand zahlreicher Fingerübungen: Stunden vergingen mitunter, bis die Jünger den Handspagat beherrschten. Wer es schaffte konnte sich einiger Minuten ungeteilter Aufmerksamkeit sicher sein. Die Sendezeit der Enterprise war ein festes Datum im Kalender, so wie heute ein Business-Termin.
Eigentlich komisch, denn die Helden waren hauptsächlich damit beschäftigt, sich durch zweckmäßig karg möblierte Räume bewegen, auf einen Riesen-Flachbildschirm zu  starren und auf der Suche nach Gefühlen und Klingonen verknappte Dialoge zu führen. Was war daran so toll?

Ohne Sicherheitsgurt in die Zukunft – sichern Sie im Erfolgstagebuch Ihre Erlebnisse

Das Weltraumabenteuer hat eine ähnliche Basis wie die Mutter aller Coaching-Fragen: „Angenommen, heute nacht passiert ein Wunder …“ Was auf der Enterprise geschah, reflektierte dieses Wunder. Man fuhr nicht Bus. Man beamte. Materie – Antimaterie. Schnelle, unkomplizierte Lösungen da, wo die materiellen Gesetzmäßigkeiten dem Leben die Leichtigkeit nehmen können.
Irgendwie fällt mir Elon Musk ein…..
Hat er eigentlich auch ein Erfolgstagebuch?
Die Fachkompetenz von Frauen wurde nicht hinterfragt, sondern voll anerkannt, auch die von schwarzen. Das war zu dieser Zeit alles andere als selbstverständlich. Das der Captain den mini-berockten Offizier Uhura träumerisch ansah galt als Kompliment – und nicht als Ausrutscher eines Gestrigen.
Eine schöne Welt irgendwie. Eine Welt, vor der man keine Angst haben brauchte. Es gab ja Spock mit seinem Kunstgriff, der die Bösen eleminierte. Ach ja, den hat man als Teen auch fleißig geübt. Allerdings erfolglos.
In der Dokumentation „25 Jahre Enterprise“ führt der Autor den Erfolg der Serie auch darauf zurück, dass die Zukunft durchweg positiv war. Für alles gab es schon eine Lösung. Kein Grund zur Panik.
Es wird einfach nur unglaublich spannend und prickelnd.

Auf der Suche nach der Verbindung zu sich selbst:
Das Erfolgstagebuch erleichtert Ihnen ihren Schritt ins Morgen

Auch damals gab es schon Android. Eine ziemlich bleiche Gestalt, auch emotional ein bisschen blutleer. Das Problem von Android war, dass er keine Gefühle haben konnte. Auch das dürfte vielen von uns zumindest phasenweise bekannt vorkommen. Anders als Spock, der mit seiner intellektuellen Eleganz durch Logik bestach wirkte er oft zu kurz gekommen. Wie bereits gesagt, ein paar knackige Memes legen die Basis für diesen Erfolgsmarathon der Enterprise. Man erkannte sich wider – mal hier, mal da. Immer gab es eine Lösung. Und immer fühlte man sich zum Schluss selbst ein bisschen wie der Held. Das Erfolgstagebuch war quasi in der Emotion verankert.

Vielleicht haben Sie ja Lust, ein bisschen der Frage nachzuhängen „Angenommen, heute nacht passiert  ein Wunder. Und alles wird gut. Woran merken Sie, dass es passiert ist?“
Und wenn Sie merken, dass Ihre Impulse Sie inspirieren, schreiben Sie sie am besten auf, wenn auch nicht unbedingt ins Log – sondern ins Erfolgstagebuch.
Notieren Sie am Ende des Tages jeden erreichten Fortschritt in Richtung Ihres Zieles in ein Erfolgs-tagebuch. So erleichtern Sie sich die Realisierung Ihres Zieles in der Zukunft. Ihres Traumes.

Oder wünschen Sie sich für Ihre Überlegungen und strategischen Ansätze einen Sparringpartner? Sehr gerne können Sie mich auch samstags und sonntags buchen.

Fon: 0711/54 09 64 97
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