Obergrenze: Für Bargeld und Karten gilt diese Bewertung

Die Obergrenze bei Bargeld und Karten gestaltet sich aus der Gefühlswelt Ihres Kunden.

“Obergrenze für Bargeld” lautet das heutige Reizwort – oder genauer gesagt für die Bezahlung mit Bargeld. Es lässt die Wellen hoch schlagen: Gefürchtet wird die totale Kontrolle. Geht es um unsere Finanzen, reagieren wir sehr empfindlich. Und das nicht nur dem Staat gegenüber: Im Umgang mit Bargeld und Karten kann stilloses Verhalten sehr schnell teuer werden. Die Obergrenze für Bargeld und Karten ist meistens persönliche Auslegungs-Sache – und verläuft somit eng der Einordnung des Kunden.
Meistens merken wir nicht einmal, wenn wir unser Gegenüber unangenehm berühren – weil wir einfach zu wenig wissen über den gehobenen Stil im Umgang mit Geld.
Lesen Sie hier wie Sie hohe Verluste vermeiden. Erhöhen Sie Ihren Status in wenigen Minuten indem Sie Stil beweisen wo andere unwissend sind.

Die Obergrenze für Bargeld und Karten in Dezibel

„Über Geld spricht man nicht“ besagt eine geflügelte Weisheit. Das stimmt natürlich nur teilweise.
Eigentlich müsste es eine erweiterte Lehrmeinung geben, die besagt „Über Geld spricht man nicht laut.“ Das hat sich noch nicht bei allen rumgesprochen. Besonders in einer Bank oder einem Anbieter im höheren Segment ist es peinlich und unangenehm, wenn Daten laut für jedermann hörbar ausgesprochen werden. Es hat schon seinen Sinn, dass die Welt der Vornehmheit eine Welt der gesenkten Lautstärke ist. Der Respekt vor der Privatsphäre und der Ruhe der anderen verlangt einfach nach einem angenehmen Ton. Die Obergrenze für Bargeld und Karten liegt hier bei der notwendigen Mindest-Distanz. Flüstern müssen Sie natürlich nicht. Aber eine zu laute Stimme wirkt eben indiskret bis vulgär. Der Kunde möchte sich in seinen persönlichen Belangen hier geschützt sehen und wird seine Entscheidung messerscharf entlang des Gefühls treffen, welches Sie ihm vermittelt haben.

Die Obergrenze für Bargeld und Karten im Blick

„Sie können auch mit dieser Karte bezahlen.“ Die Dame war ja sehr nett – aber offensichtlich schlecht oder gar nicht geschult. Sonst hätte sie sich nicht erlaubt, so in mein Kartenmäppchen zu gaffen und dann auch noch Empfehlungen auszusprechen. Ich handhabe meine Karten immer so, dass nicht jeder aus der Entfernung hinein sehen kann.
Die Obergrenze für Bargeld und Karten wird durch die Diskretion geregelt, die auch im Umgang mit der Privatsituation gilt: Man dringt nicht in diese Sphäre ein. Man wird eingeladen. Oder eben nicht. Und dann gafft man auch nicht. Der Blick in die Geldbörse bzw. das Kartenmäppchen des Kunden zählt zu den klassischen Fauxpas schlecht geschulter Unternehmen – unter ihnen leider auch noch zu viele Hotels.
Selbstverständlich müssen Sie den Kunden einschätzen können – allerdings empfehle ich Ihnen dabei ein eleganteres Vorgehen.

Beim Bezahlvorgang: Die Obergrenze für Bargeld und Karten offenbart die Qualität der Führungskräfte

Ein Bezahlvorgang birgt in sich immer einige Risiken: Die Kasse kann neu sein und es kann ewig dauern oder das Kartensystem ist überlastet und es passiert das Gleiche oder die Karte funktioniert trotz Deckung nicht oder man kann nur mit Bargeld zahlen, was mittlerweile absolut unüblich ist oder die Rechnung stimmt nicht oder es kommt ewig niemand oder….
Das Zahlen mit Karte kann, muss aber nicht einfacher sein. Vor allen Dingen muss es nicht angenehmer sein. Neben den oben erwähnten Fauxpas gibt es einen weiteren, mir vollkommen unverständlichen Fehler: Er besteht darin, die Kreditkarte ohne Etui bzw. Mappe zum Tisch zurückzubringen und einfach so hinzulegen. Mit oder ohne Tablett: So etwas sollte nicht passieren. Nicht mal in einem Dorfgasthof wo jeder jeden kennt. Da wäre es aber noch verzeihlich.
In einem innerstädtischen Haus mit einer hohen Anzahl an Geschäftsleuten unter den Gästen können Sie sich sicher sein, Ihren Verlust vorbereitet zu haben:
Der Gast weiß in diesem Moment nämlich, dass er mit anspruchsvollen Gästen Ihr Haus eher nicht aufsuchen wird. Treffen, deren Erfolg von einer hohen Begegnungs-Qualität abhängig sind leben von einem zuverlässig hohen Niveau beim Service. Fehler wie der oben erwähnte lassen Rückschlüsse auf eine stark schwankende Service-Qualität zu. Und die kann Ihren Gast teuer zu stehen kommen…

Die geplante Obergrenze für Bargeld berührt einen Bereich, der Index-Charakter hat:
Hier wird gemessen, wie gut jemand ist. Wie frei bzw. geschützt wir bei dieser Persönlichkeit oder Organisation sind. Der Umgang mit der Obergrenze für Bargeld und Karten markiert die Klasse eines Hauses auf der Ebene ihrer Führungskräfte.

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