Die Strahlkraft Ihrer Marke: Das passiert, wenn Sie nicht im Raum sind

Image und Leichtigkeit Ein schlechtes Image führt zu Selbstschutzmaßnahmen - und Problemen

Haben Sie auch einen Bereich in Ihrem Leben, wo es nun also wirklich gar nicht so klappen will?
Obwohl Sie alles andere als dumm sind, kommen Ihre Planungen nicht zustande. Vielleicht sind Sie ja sogar auf diesem Gebiet ein Genie oder vielleicht wären Sie immerhin mittelmäßig – wenn es denn klappte. Oder umgekehrt: Es läuft super, und manchmal fragen Sie sich (heimlich, still und leise…;-))wieso das wohl so sein kann…Ein Teil der Antwort verbirgt sich in einer Frage: „Was sagen die Leute über Sie, wenn Sie nicht da sind?“ Das ist Ihre Marke.

Eine gute Marke erreicht selbst unzugängliche Stellen

Ich weiß nicht, ob Sie Katzen mögen oder schon mal eine hatten. Wir hatten vor Jahren mal einen schwarzen Kater. Wie es für Katzen üblich ist, maß er das ganze Haus mit seinen Schritten ab und suchte sich seine Lieblingsplätze. Er schaffte es irgendwie in den Brotschrank, trank direkt aus dem Wasserhahn, Katze halt. Nur an eine Stelle durfte er nicht: Ins Bett. Und um das zu verhindern, blieb die Schlafzimmertür immer schön zu. Bis zu diesem Tag: Irgendwie war die Tür nicht richtig verschlossen…. Als wir zurückkamen sahen wir ihn sofort auf dem Bett liegen: Triumphierend  alle Viere von sich gestreckt – lag er mitten auf der weichsten Stelle überhaupt. Und weil er einfach so witzig und berührend war, durfte er da auch bleiben.

Das ist die Wirkung einer guten Marke

Sie erreicht Stellen, die unserer Aufmerksamkeit entgehen. Dort residiert sie dann regelrecht. Berührt es uns, lenkt es unsere Gedanken und führt zu Vorentscheidungen – im besten Fall einer inneren Bejahung zu etwas. Das Image ermöglicht oder blockiert die Verbindung mit einem Menschen oder einer Gruppe, mit deren Ansichten und Zielen.

Jetzt ist eine Katze auf der Bettdecke einfach nur witzig. Etwas ernster wird es dagegen, wenn die Strahlkraft der Marke zum Zünglein an der Waage unseres Erfolges wird.
Oft ist der Grund für unseren Erfolg und Misserfolg hier, in der Strahlkraft der Marke zu suchen – und nicht so sehr in der fachlichen Kompetenz oder einzelnen Worten.

Ich sage Ihnen was zu  meiner „hart erarbeiteten“ 5 in Mathe. (Also, wenn ich übte….)
Zugegeben, ich wäre in Mathe nie Klassenbeste geworden. Aber bisschen was Ordentliches hätte schon dabei herauskommen können, wenn nicht diese Angst gewesen wäre: Die vor der Lehrerin. Sie explodierte, „ranzte“ einen vor der ganzen Klasse an – aus einem lächerlich nichtigen Grund.
Am schlimmsten wurde es zum Ende der Stunde: Kopfrechnen. Alle stehen. Wer als Erster die Aufgabe richtig hat, darf sich setzen. Wer zuletzt stand, bekam ein buntes Kreidekreuz auf die Stirn gemalt und musste so nach Hause.
Alle waren still, wenige waren gut. Es war ein Schreckensregiment. Dem Kreidekreuz entkam ich, (das traf meistens den Sohn des Kneipiers), der lähmenden Angst nicht. Die hatte längst in meinem Inneren Platz genommen. Auch das ist Marke: Wenn die negative Vorstellung allein schon das Denken blockiert.

Wie sagt der Volksmund? „Wie ein Fluch“. Die nächste Mathe-Lehrerin erwies sich als würdige Nachfolgerin. Sie rechnete auch bei richtigem Ergebnis jede Aufgabe jedes Schülers nach: Es hätte ja sein können, dass man sich „2x verrechnet hat“ – und dann wäre das Ergebnis richtig. Aber man hätte eben 2 (in Worten: Zwei) Fehler. Stand man zwischen zwei Noten, gab sie einem „zur Motivation“ die schlechtere. Sie teilte die 6-er zuerst aus, dann die 5-er und so weiter. Wurden die Arbeiten zurückgegeben, floh ich zur Toilette. Ich hasste sie.
Und weil ich sie hasste, hasste ich auch Mathe.
Die Tatsache, dass sie bei den Eltern ein gutes Image hatte machte es nur noch schlimmer. (Der Wurm muss dem Fisch schmecken… Sie kennen das.)
(Heute kann ich über all das herzlich lachen.)

So beeinflussen Sie einen ganzen Raum in einer Minute – indirekt. Mit Ihrem Charisma.

Ihre Stimmung ist immer gut. Sie hat diese melodisch-emotionale Art, die ich von vielen Frauen östlicher Länder kenne. Und trotzdem hat sich an diesem Tag etwas schlagartig verändert.
Es hat mit dem Eintreffen eines Mannes zu tun: In dem Moment, in dem er den Raum betritt, nimmt ihre Stimme eine kraftvoll elegante Färbung an. Diese Losgelassenheit und Kraft taucht den ganzen Raum in eine Atmosphäre, der man sich weder entziehen kann – noch will. Von diesen Momenten hat Jimi Hendrix gesprochen, als er sagte „Da kannst Du alles in die Leute reinlegen, was Du willst.“

Ich kenne das Geheimnis dieses Mannes: Es ist für jeden machbar. Er behandelt Menschen fair. Fertigt sie nie mit blöden Floskeln ab. Konfrontiert sie sogar ganz direkt mit ihrem Versagen. Aber er gibt ihnen nie das Gefühl, unter ihm zu sein. „Machen viele“ denken Sie jetzt vielleicht? Stimmt. Und trotzdem hat dieser Mann etwas an sich, was ich so noch nie erlebt habe: Er nutzt nicht die Schwäche seines Gegenübers aus – obwohl er das mit seinem Charisma und seiner Führungsstärke leicht könne. Schafft einen Schutzraum für Menschen, die emotional leicht verletzbar sind. Das überträgt sich. Er setzt seine Mitarbeiter innerlich frei. Schafft kurze Wege für Kommunikation und Entscheidung.
(Note to „Higher self“: ;-): Ich spreche hier nicht von einer Liaison, denn die beiden haben keine.)

“Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an.” (Hugo von Hofmannsthal)

Ideales Image: Wie viele Leute schützen Sie durch ihre Loyalität Ihnen gegenüber?

„Wer den höchsten Rang in einer Gruppe von Tieren oder Menschen hat, ist leicht zu erkennen. Er ist immer derjenige, der am meisten angeschaut wird. Davon kommt auch das Wort Ansehen.“
(Irenäus Eibl-Eibesfledt, österr. Verhaltensforscher)

Eine Art, ein Unternehmen zu schwächen besteht darin, die Führungsriege in Dinge zu verwickeln, um die sich eigentlich jemand anderes kümmern sollte. Jemand „weiter unten“.

So auch bei Cem, Isabell und Frank: Mit ihnen klappt es irgendwie nicht so wie geplant. Obwohl sie alles andere als dumm sind. Deshalb muss sich jetzt doch „Chef-Chef“ um das kümmern, was jeder als Sandkasten empfindet – und wo doch die meisten Beteiligten hilflos davor stehen. Noch dazu hat der Blödsinn Methode entwickelt, denn das Ganze spielt sich nicht erst seit gestern ab – oh nein – seit langem stellen die „Low Performer“ ein Problem dar, welches niemand richtig „in den Griff bekommt“. Wie kann so etwas inmitten von geballter Fachkompetenz und personaler Autorität passieren?

Sarkastische Witzeleien: Der Ritus des lähmenden Giftes

Wenn Gift gut ist, ist es unsichtbar. Und wenn es richtig gut ist, ist es nachhaltig.
Cem, Isabell und Frank haben einen hohen Status inne:
Sie dienen mittlerweile der allgemeinen Erheiterung – mit ihrem Image als Witzfigur. Und weil sie das genau spüren, dienen sie auch nicht mehr dem Unternehmen. „Going through the motions“ nennen das die Amerikaner, wenn jemand äußerlich mitmacht, während er innerlich abwesend ist – und vielleicht sogar zum „Bremsklotz“ mutiert. Aus Rache. Oder aufgrund einer mittlerweile eingetretenen mentalen Lähmung. Das weiß oft niemand so genau. Denn das „Corpus Delicti“ redet nicht mehr.

Jedenfalls ist das Lästern über sie zum „sozialen Grundrauschen“ geworden.
Um das sich jetzt „Chef-Chef“ kümmern kann. Diese engleiste „Unkultur“ entfaltet ihre Eigendynamik. Wird ihr nicht Einhalt geboten, kommt sie das Unternehmen in mehrfacher Hinsicht teuer zu stehen:

  • Das Negativ-Image wird bei den Mitarbeitern die Haltung der freizeitorientierten Schonhaltung befeuern.
  • Die Aufspaltung in zwei Lager wird sich verhärten – und zusätzlich in anderen Abteilungen wertvolle Aufmerksamkeit und Energie binden.
  • Die Leistung einzelner Mitarbeiter sinkt aufgrund der demotivierenden Stimmung.
  • Die negative Atmosphäre wird dem Kunden nicht verborgen bleiben.
  • Das Unternehmen wird nach außen hin durch unzufriedene Mitarbeiter schlecht gemacht – wodurch das Image deutlich leidet.
  • Die Führungskraft wird von ihren eigentlichen Aufgaben abgezogen.
  • Das Unternehmen „verbrennt” Geld.
Fehlerkultur: Die Balance zwischen Potential und Verunsicherung

„Life doesn’t happen to you – you happen to life“ sagt Dr. Cindy Trimm, die es aus ärmlichsten Verhältnissen zur Beraterin von Wirtschaftsgrößen schaffte.
(Frei übersetzt. „Nicht das Leben macht etwas mit Dir, sondern Du machst etwas mit dem Leben“)
Ob man die amerikanische Philosophie mag oder nicht: Sie rüttelt auf.

Die Absenz jedweder Opfermentalität lenkt den Blick sofort auf eine gerecht verteilte Ressource:
Die Möglichkeit zur Entscheidung. Für jeden gibt es eine Entscheidung, die er treffen kann. Etwas, was er zum Prozess beisteuern kann.
Ermöglicht wird dieser Schritt zu einem gesunden und produktiven Klima durch Fairness und Transparenz. Hier finden Sie einige Anregungen:

  • Die Beurteilung auf der gleichen Grundlage. Wenn bei einem das Motiv, beim anderen der Erfolg der Handlung beurteilt wird gibt’s immer Ärger.
  • Ein Wort auf dem Index. Ein Spitzname wie „Frankenstein’s Deoroller“ mag die Truppe glänzend unterhalten. Er hinterlässt mindestens eine Leiche. Letztlich kann auch so ein Spitzname zur Marke werden.
  • Reibereien kommen oft daher, dass Menschen – unbewusst – an unterschiedlichen Zielen arbeiten.
    Finden Sie im Gespräch heraus, ob und welche das sein könnten. Eine Frage wie „Was war für Sie dabei besonders wichtig?“ bringt die Werte bzw. Ziele hervor und unterstützt den Respekt vor der Persönlichkeit.
  • Klare Kante: Ist jemand erstmal so richtig demoralisiert, klappt’s mit dem großen Ganzen nicht sofort. Finden Sie im Gespräch ein einfaches Committment, welches sich über kurze Periode stabilisieren kann und sich erstmal am ernsthaften Bemühen orientiert. (1 Woche lang täglich die Ablage vollständig erledigen und eine bestimmte Anzahl an Kunden abtelefonieren.) Von hier aus können Sie dann leichter weiter auch die anderen Tätigkeiten im Leistungs-Niveau anheben. Lachen Sie nicht. Es gibt Situationen, da ist das realistisch….
  • Was konkret würde denn passieren, wenn der Mitarbeiter so richtig gut wäre? Wenn sie oder er sogar zum erfolgreichen Gestalter im Sinne des Unternehmens würde?
Marke, Status und Raffinesse: Bisschen was geht immer

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich als ganz junge Aushilfskraft in einem Unternehmen meine Arbeitszeit verkürzte: Die Frau, der ich zuarbeitete war warmherzig und gerade. (Ging für mich sogar mal zum Betriebsrat und schenkte mir Marzipan.) Der Chef bemühte sich – wenn er da war – einen ordentlichen Umgang in die Abteilung zu bringen. Ansonsten war diese Abteilung leider atmosphärisch der blanke Horror. Jede Minute war eine Qual und obwohl ich wirklich gerne arbeitete wollte ich nur raus.

So sah ich zu, dass ich die Pausen nicht nahm, aß beim Arbeiten und war – rein zeit-technisch gerechnet – früher fertig. Natürlich nimmt man die Pause dann doch irgendwann. Zumindest, wenn man das jeden Tag so macht. Und das tat ich. Ich drückte mich auch zielgerichtet im Büro rum – und an bestimmten Türen vorbei.. Irgendwann hatte ich dann ein Gespräch mit der Personalerin. Unglaublich nett wies Sie mich auf die Minderleistung hin „Naja, letztendlich nimmt man die Pause dann doch….“ Mir tat es leid, sie „auszuhebeln“, aber ich zog meine „Flucht“ einfach nur eine Nummer raffinierter weiter durch – weil ich das Gehetze einer Gruppe von Kollegen gegen alle möglichen Leute nicht mehr ertragen konnte. Irgendwie steuerten sie aus dem Hintergrund den ganzen Laden – in ein tödliches Klima hinein.
Und trotz seiner menschenzugewandten Art schaffte es der Abteilungsleiter nicht, das Herrschaftsgebaren einiger Mitarbeiter in gesunde Gleise zu lenken. So kam die Abteilung mehr und mehr „unter die Räder“.
Irgendwann stand den Leistungsträgern eine wachsende „Dienst-nach-Vorschrift“-Fraktion gegenüber – eine zunehmend verunsicherte Gruppe von Menschen, die sich auf Selbstschutzmaßnahmen konzentrierte. Ihr heimliches erstes Ziel: Ja keine Status-Degradierung zu erleben durch das Gerede der anderen. Um die Strahlkraft ihrer Marke zu bewahren vermieden sie jeden Fehler.
Worauf das hinausläuft ist hinlänglich bekannt…

Holen Sie „die Kuh vom Eis“: 5 Tipps für die Klima-Rettung
  1. Schon gemerkt? „Jetzt lasst uns mal alle zusammen reden“ klappt oft nicht. Denn bei drei Typen kommt nur Schweigen – die Beliebten, die „Vorteilsgeber“ und die Tyrannen.
    Nehmen Sie sich Zeit für Einzelgespräche. Sind Sie dann auch wirklich innerlich präsent und hören Sie zu.
    Klappt nicht: Sie holen Leute aus der Zentrale, die mal im großen Kreis mit allen reden.
  2. Schaffen Sie einen Schutzraum: Sichern Sie Diskretion zu. (Sollte Ihr Image auch prägen) Bedanken Sie sich bei Ihrem Mitarbeiter für die Bereitschaft, das Problem mit anzugehen, für die Offenheit. Diese beiden Maßnahmen sind das, was Ihr Gegenüber Ihnen schon als stilvolles Vorgehen anrechnen wird. Sie sind vertrauensbildende Maßnahmen.
    KLappt nicht: Unter Zeitdruck bemühen Sie sich um Ihr verbindlichstes Lächeln. In Gedanken sind Sie schon bei Ihrer nächsten Bilanz.
  3. Bereiten Sie – auf diese aktuelle Situation abgestimmt – einfühlsame Fragen vor. Zwei bis drei Fragen, die man nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann. Achten Sie drauf, dass es kein Verhör wird und der Respekt allen, besonders auch den abwesenden Mitarbeitern gegenüber zum Ausdruck kommt.
    Klappt nicht: Sie fragen – Ihrem Verdacht folgend – direkt auf die “Vergehen” einzelner Mitarbeiter zu. Hier ist wichtig, dass Sie sich sachlich auf Abläufe, auf das Prozesshafte ausrichten. Es darf nicht dazu kommen, dass Ihr Gesprächspartner den Eindruck hat, Teil eines unguten Systems zu sein.
  4. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, das Ganze gut zu durchdenken. Wo liegen die Auslöser in den internen Abläufen des Unternehmens, wo liegen sie bei Ihren Mitarbeitern? Hat sich an der einen oder anderen Stelle ein negatives Image verfestigt – und entfaltet jetzt Eigendynamik?
    Sind einzelne Mitarbeiter vielleicht generell unter Druck – oder haben sie vielleicht eine „harte Zeit“ (privat) – und haben ihr Verhalten deshalb unbewusst geändert? Gab es Missverständnisse bezüglich einzelner Zusagen der Unternehmensleitung? Oder sind Änderungen vorgenommen worden, ohne dass man dies angemessen kommuniziert hat?
    Klappt nicht: Schnell den Bösen finden. Dem indirekt was androhen. Oder auch nur ganz nett mit ihm reden.
    Sorry: Ölen und nochmal starten ist meistens zu einfach.
    Auch, wenn ein Unternehmen nicht gegründet wurde, um ein “Streichel-Zoo” zu sein, sondern um Gewinn abzuwerfen, lohnt es sich, diese Grundlagen mit einzubeziehen: Wenn die Marktbedingungen sich geändert haben, Ihre Struktur und im Leben der Mitarbeiter umwälzende Veränderungen eingetreten sind lohnt es sich, diese Dinge in einem Gesamtbild zu betrachten.
  1. Während der ersten Zeit erfordert so ein Prozess eine umsichtige Begleitung durch Kontrolle der Umsetzung, persönlicher Ansprechbarkeit und Gespräche. Also so richtig, mit Termin und Aufschrieb.
    Wenn Sie persönlich dies nicht durchgängig umsetzen können (weil Sie z.B. viel außer Haus sind) beauftragen Sie jemanden mit „Standing“ und Einfühlungsvermögen. Jemanden, der sich nicht „einlullen“ lässt – und für seine Diskretion bekannt ist.
    Klappt nicht: “Meine Tür ist immer offen. Da kann jeder reinkommen und sagen, was er denkt.” Welche Mitarbeiter kommen denn genau zu Ihnen?

Gibt es Zeitarbeitskräfte in Ihrem Unternehmen? Leute mit neuen Verträgen, mit “heißer Nadel gestrickt”?Analysieren Sie, ob hier ein Graben entlang läuft.
Planen Sie ganz konkrete Maßnahmen zur Bewältigung. Wie gesagt: „Mal in großer Runde reden und dem/der was sagen“ reicht meistens nicht. Vielleicht nehmen Sie hier schon jemanden mit dazu, der Sie unterstützt. Dies kann ein Assistent sein, ein Teamleiter… Wichtig ist, dass die Person in dieser Funktion den anderen auch transparent kommuniziert wird. Käme der Eindruck von Heimlichtuerei auf, würde das den ganzen Prozess torpedieren.

Vielleicht denken Sie, dass bei Ihnen alles läuft – und so ein Artikel Blödsinn ist. Oder für andere.
Wenn dem so ist, freue ich mich für Sie. Möge es so bleiben.
Wenn Ihre Bewertung auf Kununu allerdings „saumäßig“ ist, die wirklich guten Leute sich woanders bewerben oder das „sprudelnde Leben“ aus Ihrem Laden verschwunden ist – dann bitte ich Sie:
Haben Sie die innere Größe, sich den einen oder anderen Punkt zu Gemüte zu führen. Ihrer Marke als Arbeitgeber wird es zuträglich sein.

Ihr stilvolles Verhalten wird sich auszahlen – in einem ertragreichen Image.

Sie wollen Ihre Marke aktiv als zusätzlichen Verkaufsmotor für sich arbeiten lassen?
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Bild: istock, Jos_Temprano.