Polarisierung – der inszenierte Krieg im Kopf

Wie Sie das Betriebsklima vor dem Machtvehikel schützen
Polarisierung - das Vehikel auf dem Weg zur Macht Polarisierung ist mittlerweile zum Vehikel für geänderte Machtverhältnisse geworden.

Polarisierung hat Hochkonjunktur, wenn es um die Meinungsführerschaft geht. In unserer Aufmerksamkeitsökonomie ist diese Form der Provokation mittlerweile zur Alltagskunst avanciert.

Eingängige Schwarz-Weiß-Botschaften, häppchenweise und in Endlosschleife, lassen jeden von uns zu irgendeiner Art von Fachmann werden.
Dabei verwechseln leider viele gezielte Einfachheit mit sozialer Rohheit oder Infantilität.
Wie Sie verhindern, dass sich all das negativ auf das Betriebsklima auswirkt, erfahren Sie hier in den nächsten 5 Minuten.

Wenn aus einer Familie zwei politische Lager werden…

Erinnern Sie sich noch, als Trump entgegen aller Erwartungen tatsächlich zum Präsidenten gewählt wurde? Neben Volksaufmärschen („not my president“) manifestierte sich ein zweites Phänomen: Es ging ein Riss durch die Lager. Freunde, ja zum Teil Familienmitglieder, entwickelten auf einmal feindliche Gefühle füreinander – oder hörten sogar ganz auf, miteinander zu sprechen.

Nachdem klar war, dass der schussfeste Bewerber das Rennen gemacht hatte, waren die einen beschwingt und die anderen überlegten, wie sie den selbstbewussten Blondschopf schnellstens wieder los wurden. (Und mit ihm alle, die zu seinem Erfolg beigetragen hatten.)

Ein ähnliches Phänomen der Polarisierung erlebten wir bald darauf mit einem Mädchen aus Schweden: Der direkte Durchmarsch von Greta Tunberg zu den Eliten der Macht gleicht dem berühmten „Marsch auf Rom“.

Bei all den Phänomenen, die unsere Zeit mit sich bringt, sticht eine besonders hervor:  Die Mitte ist tot, es lebe das Extrem. Die Polarisierung ist zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand für die Erreichung der Ziele in Politik und Gesellschaft geworden.

Wenn der Extremismus sich wie Leben anfühlt – die Polarisierung als Identitätsstifter

Ob Hermann Hesse das Wort „Polarisierung“ kannte? Jedenfalls hat er uns wissen lassen

„Wer uns ärgert, fragt uns, wer wir sind.“

Hier geht es nicht mehr nur um eine politische Meinung, sondern um die Akzeptanz der Person. Identitätspolitik nennt sich das dann. In ihren Auswüchsen erinnert sie an den früheren Radikalenerlass. (Damals: Zu links? Tja, dann kommt die Medaille fürs Super-Abi nicht mehr in Frage….Heute? )

Die Polarisierung zielt nicht mehr ab auf die politische Meinung, sondern auf die Daseinsberechtigung in der Gesellschaft. Identitäten sind zum Schwungrad für die Erreichung von Machtverhältnissen geworden.

Wenn die Ausgeglichenheit ein Schattendasein führt

Scheinbar gibt es Zeiten, in denen Ausgeglichenheit erarbeitet sein will – oder sogar nicht machbar erscheint. Dann gibt es nur „dafür oder dagegen?“ Es ist wichtig, diese Dynamik richtig einzuschätzen, da sie sehr schnell solche Stimmungen in ein Betriebsklima herein tragen kann, die spalten und zu negativen Grundhaltungen führen.

Ein Unternehmen, welches diese Dynamik umsichtig handhabt, kann von diesen Diskussionen profitieren. Schaden kann dagegen dort entstehen, wo die Diskussionskultur vollkommen von der medialen Polarisierung übernommen wird.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass es das zu allen Zeiten gegeben hat und es wohl kaum nötig sein, wird, hier „ein Auge drauf zu haben“ oder gar als „Kindergärtner“ tätig zu sein. Diese Haltung ist zwar sympathisch, leider wird sie der gegenwärtigen Entwicklung in der Medienlandschaft aber nicht gerecht. Diese sieht nämlich so aus, dass es nicht mehr um Diskutieren oder Streiten geht – sondern ums Abschaffen. Genauer gesagt geht es um „Cancel Culture“. Die Auswirkung der Polarisierung birgt in sich den Keim eines zerstörerischen Ressentiments, wenn ihr nicht angemessen vorgebeugt wird.

„Cancel Culture“ – der gesellschaftliche „Bann“ von heute

Polarisierung gab es zu allen Zeiten. Früher wurde sie ganz einfach gehandhabt: Gefiel jemand der Kirche aufgrund des Lebenswandels oder der Meinung nicht, wurde diese Person als „vogelfrei“ erklärt. Dann entfielen zum Beispiel Schutzrechte, die sonst jedem Bürger zuteil wurden.

Hier läuft sie entlang die Grenzlinie zwischen einer lebhaften Diskussion, in der die Teilnehmer sich vielleicht auch mal über die Meinung des anderen ärgern, und einer toxischen Abwertung Einzelner.

Beschrieben wird dieses Phänomen mit einem neuen Wort: Aus dem früheren „Vogelfrei“ ist die „Cancel Culture“ von heute geworden. Das Ziel ist klar: Es besteht in der Vernichtung der anderen Meinung, bzw. der gesellschaftlichen Diskreditierung der unliebsamen „Andersdenkenden“. So ganz nebenbei entsteht bei jeder Polarisierung ein „Abfallprodukt“: Es ist der Zwang, sich zu rechtfertigen.

Ein scharfer Gegner dieser Vorgehensweise ist übrigens der ehemalige Präsident Barack Obama, der in dieser Entwicklung eine Gefahr für die Freiheit sieht.

Das Abfallprodukt der Polarisierung? Der Rechtfertigungszwang

Vielleicht ist es auch diese Entwicklung, die der Publizist Frank Schirrmacher vor Augen hatte, als er 2009 gesagt hat

„Wir werden das selbständige Denken verlernen, weil wir nicht mehr wissen, was wichtig ist und was nicht. Denn das Denken wandert nach außen, es verlässt unser Inneres und spielt sich auf digitalen Plattformen ab.“

Übereinstimmend in allen politischen Lagern wird „die Echokammer“ der sozialen Netzwerke als Verstärker dieses Effektes erlebt. Der Autor Oliver Luksic (2) beschreibt den Riß, der so durch unsere Gesellschaft geht, als erodierende Mitte mit Aufladung der extremen Ränder. Das Ergebnis? Glaubt man Luksic, so ist es ein kompromissloses Schwarz-Weiß-Denken – aufgeheizte Emotion inklusive.

Der Verlust der Frechheit und des Humors

Wo sind nur die Politiker-Witze vergangener Zeiten hin verschwunden? Egal, welches politische Lager auf die Schippe genommen wurde – gelacht haben alle. Zusammen. Herzlich. Das scheint vorbei. Vor wenigen Jahren noch feierten wir gemeinsam die Diversity. Der Akzent lag auf der Unterschiedlichkeit. Wo ist dieser Husarencharme hin, der den politischen Entwurf kräftig infrage gestellt hat – aber eine einzige große Inspiration war?

„Dilettanten erkennt man an der Plumpheit ihrer Komplimente. Der routinierte Verführer riskiert Kritik“
Catherine Deneuve, franz. Schauspielerin

Gekonnte Provokation birgt in sich die soziale Wärme, die ein Unternehmen unbedingt schützen muss. Sonst verliert es sehr schnell den Charakter eines sicheren Ortes für seine Mitarbeiter.

Dies wirkt sich sofort auf die kreative Kraft und auf die Bereitschaft aus, sich ganz einzubringen. Dabei ist die Linie zwischen einer wohlwollenden Provokation und roher Degradierung sehr dünn: Während eine wohlwollende Provokation ein lohnenswertes Ziel für die ganze Gruppe verfolgt, basiert die rohe Degradierung auf der Selbsterhöhung des Egos. Erkennbar ist das daran, dass der Kollateralschaden stets höher ist als die „gemeinsame“ Errungenschaft.

Eine gesunde Polarisierung entsteht nicht von alleine. Sie gedeiht nur da, wo der durch vorausschauendes Handeln eine gesunde Debattenkultur ermöglicht wird. Karl-Josef Lutz, der Vorstandsvorsitzende der Baywa, sieht bei der inneren Haltung und den Äußerungen die Führungskräfte in der Verantwortung:

„Eine Führungskraft muss jederzeit zitierfähig sein.“

Geht es um eine gekonnt inszenierte Polarisierung, ist noch eine andere – häufig unterschätzte Komponente zu bedenken: Ein Problem ist sexy. So paradox es klingen mag: Der Zündstoff für die Polarisierung ist ein Aprodisiakum fürs Sendungsbewusstsein…

Die Faszination des Problems

Zeiten der Polarisierung sind immer auch Zeiten, in denen ein bestimmter Voyeurismus Hochkonjunktur hat. Dies liegt auch an einem meist sehr präzise gewählten Feindbild.
Und weil jeder Mensch auf andere Schlüsselreize reagiert, sind nun mal auch die Feindbilder unterschiedlich – ebenso wie der anhängige Voyeurismus.

Ein Beispiel:

Warum hat die Fridays for Future – Bewegung eigentlich nicht das Apple-Handy zum Gegenstand ihrer Verachtung gemacht? Immerhin sorgt dieses Massenprodukt ja nun auch für eine Menge Wohlstandsmüll. (Mal ganz abgesehen von den Themen Strahlung, Arbeitsbedingungen in den chinesischen Zulieferfabriken unsw.)

Ganz einfach: Erstens würde damit die Blickrichtung auf das eigene Verhalten gerichtet werden und zweitens wirken sie nicht so martialisch. So ein SUV, das ist doch nun wirklich das Gegenteil des Fahrrads: Dominant mit martialischer Optik. Es ist fotogen und befeuert sofort die richtigen Ressentiments. Es ist immer die gemeinsame Blickrichtung, die eine starke Bewegung befeuert: Mal auf den Helden, dann auf den Gegenspieler.

Das ist eben das Paradoxe an diesen Zeiten der Polarisierung:
Sie leben von mitreißenden Emotionen. Gemacht werden sie jedoch von Menschen, die mit einem sehr kühlen Kopf die Polarisierung am grünen Tisch entwerfen.

Ein Feindbild ist dabei oft ein sehr viel besserer Nährboden für die Einheit unter Menschen, als das Herbeiführen einer gemeinsamen Lösung. Und weil ein Held ohne Feind kein richtiger Held ist, deshalb gab es halt „über Nacht“ das SUV. Der ideale Gegenpol zu einer leidenden, aber willensstarken kleinen Heldin mutierte so über Nacht zur Projektionsfläche für die geschürte Wut nachdenklicher und erlebnishungriger Teenager. Rainer Werner Fassbinder wird das Zitat zugeschrieben

„Durch Frauen kann man gut Geschichten erzählen.“

Die Kampagnenfähigkeit dieser Bewegung zeigt, dass sich das Image der zerbrechlichen Heldin lohnt wie selten: Die Polarisierung war so stark, dass die oberste Führungsriege der Länder sich dort präsentiert hat. Und wenn uns das überrascht hat, dann vielleicht, weil wir eines nicht im Blick haben:

„Hass ist Energie.“

Selten ist das deutlicher geworden als bei der „How dare you?“- Kampagne der kleinen Greta.
Wer es versteht, diese Kraft für sich zu nutzen, hat mit diesen Akteuren eine Armee, die sich selbst finanziert und den Einsatz mit teuren Mobilgeräten gleichzeitig auch noch telegen vermarktet.

Wer diese Dynamik verkennt, riskiert Spaltung in den eigenen Reihen und eine Prädisposition für soziale Kälte oder gar ein unterschwellig toxisches Klima. Wie wir alle beobachten konnten, ist diese Dynamik so stark, dass sie quasi über Nacht altbekannte Gesetze aushebeln kann.

Polarisierung und Respekt: Handlungsempfehlungen für ein gutes Betriebsklima

Im folgenden finden Sie ein paar Tipps, wie Sie eine lebhafte und offene Kultur unterstützen. Hier habe ich eine Kultur vor Augen, die authentisch ist und gleichzeitig das Spannungsfeld aushalten kann, welches durch eine gegensätzliche Position entsteht.

Nur, wenn Ihr Unternehmen frei ist von Zynismus:

Notieren Sie als Mitarbeiter auf einen Flipchart wöchentlich oder täglich die Weisheiten, die Ihnen wichtig geworden sind oder die Ihnen wirklich weiter geholfen haben.
Hierbei kann es sich um Sprichwörter aus verschiedenen Ländern, Zitate berühmter Zeitgenossen oder auch der Großmutter handeln. Diese Worte sind ein Stück geteiltes Leben und bauen ohne Zwang innere Nähe auf. Es kann sinnvoll sein, dies durch einleitende Fragen etwas zu steuern. Belehrenden Charakter sollten diese Weisheiten nicht haben – hier geht es darum, ein Stück Leben zu teilen.

Wöchentliche Runde ohne Agenda

Einfach nur bei einem Kaffee und einem Snack zusammen sitzen und die Woche ausklingen  lassen, das tut gut. Es schweißt zusammen, wenn ein Team miteinander die aufwühlendsten Erlebnisse oder schöne Ereignisse teilt. Viel länger als eine halbe Stunde wird dabei wohl seltenst zur Verfügung stehen – aber diese Zeit reicht für einen Erhalt des Gemeinschaftsgefühls aus.

Gemeinsames Engagement in einem oder mehreren sozialen Projekten

Die gemeinsame Schaffung von Werten ermöglicht nicht nur anderen ein besseres Leben, sondern auch eine größere innere Zufriedenheit. Das Bewusstsein für die Not der anderen wächst, was sich auch in der Anzahl der Spenden ausdrückt: 4,3 mal spendeten Menschen im Jahr 2005, 7 mal im Jahr 2019. (3) Nicht nur Geld ist hier gefragt: Auch ehrenamtliche Tätigkeiten wie zum Beispiel eine Aktion für ein Tierheim, für ein Umweltprojekt oder natürlich für Menschen in Not können nicht nur viel für „die da draußen“ tun: Oft entsteht dabei auch ein neues Miteinander „für die hier drinnen“.

Erfahrungsgemäß fühlen sich Menschen unterschiedlich beauftragt: Den einen liegen eher die Menschen, anderen wiederum eher die Natur am Herzen. Vielleicht wechseln Sie zwischendurch immer wieder mal die Projekte – oder bieten je nach Firmengröße unterschiedliche Engagements gleichzeitig an.

Dokumentieren Sie das gemeinsame Werk mit Bildern, die im Sozialraum oder im Flur aufgehängt sind.

Greifen Sie auch mal zum Hörer

Es mag seltsam klingen: Die Tendenz in vielen Unternehmen besteht darin, sich gegenseitig Nachrichten zu schreiben. Egal ob Chat oder Mail: Irgendwann fehlt einfach das Element der Stimme, die Gefühle intensiver transportiert. So entsteht schneller Distanz und die Polarisierung kann auch schneller greifen. Miteinander zu sprechen bewirkt etwas in unserem Inneren, was durch das gedruckte Wort auf Dauer nicht zustande kommt.

Etablieren Sie eine Kultur des Zuhörens und des wertschätzenden Fragens

Der Zeitdruck verändert uns. Wir neigen unter Zeitdruck  eher dazu, den anderen zu unterbrechen, seinen Satz durch unsere Antwort zu Ende zu führen. Das kann auf Dauer für eine distanzierte Atmosphäre sorgen.

In so eine Atmosphäre kann natürlich eine Polarisierung ganz anders einschlagen, als in einer Atmosphäre der Wertschätzung der Aufmerksamkeit.

Wertschätzende Fragen können Wunder wirken.
„Wie sind deine Erfahrungen damit?“
„Wie gelingt es dir, da Beziehungen aufzubauen?“
„Welche Fortschritte hast du da beobachten können?“

Ein Problem mag sehr ernst sein. Es ist vielleicht auch zeitkritisch. Dennoch werden die wenigsten sich wirklich engagieren, wenn sie nicht fühlen, wie dringend es ist. Diesem Gefühl der Dringlichkeit durch Aktionen entgegen zu wirken, bringt ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Auch birgt es im Rahmen eines einheitlichen Vorgehens in sich die Gewissheit, am Rande eines großen Durchbruchs zu stehen. Und genau dieses Gefühl ist einer der Motoren dafür, dass Menschen zu ihrer Höchstform auflaufen. (1)  Dieses Gefühl macht süchtig. Hier liegt eine der absoluten Stärken der Polarisierung.

Nicht immer ist es die Meinung, die in erster Linie zusammen schweißt Auch das Gefühl, verstanden zu sein und ein Zuhause zu haben, kann dazu beitragen.

Werte entstehen auf der Grundlage von Bedürfnissen.

Ein Unternehmen, welches in einem angemessenen Rahmen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und ein respektvolles Umfeld schafft, wird die Polarisierung in der Gesellschaft nicht als Bedrohung für das Betriebsklima erleben. Denn hinter einem emotionalen Engagement steht oft ein Erlebnis oder ein inneres Bedürfnis. Alleine die ungeteilte Aufmerksamkeit, alleine das Zuhören vermitteln schon Wertschätzung und sorgen für eine gute Atmsophäre.

Dort, wo emotionale Ausgeglichenheit durch Respekt und Zuhören entsteht, wird die Atmosphäre zu anderen Gedanken anregen, als in einer distanzierten und emotional verwahrlosten Umgebung.

Dabei ist der Aufbau einer menschenfreundlichen Unternehmenskultur geprägt von vielen kleinen Schritten. Besonders da, wo Vertrauen einmal zerstört wurde, wird es nicht über Nacht gelingen, einen Hebel umzulegen. Es lohnt sich jedoch, diese Maßnahmen zu ergreifen: Sowohl das Ergebnis als auch das Betriebsklima schaffen einen reichlichen Rückfluss der Investition.

Sie wollen Ihre Mitarbeiterzufriedenheit und damit das Image Ihres
Unternehmens stärken?
Oder wünschen Sie sich Unterstützung bei den internen Prozessen, die Sie im Laufe
Ihrer Entwicklung durchführen`?

Kontaktieren Sie mich am besten noch heute!

Kontakt:
Patrizia Becker
Mail: info@erfolgmitstil.de
Mobil: 0175/2245146

  1. Dr. Jane McGonical, Game Designerin, tätig am Zukunftsinstitut von Palo Alto.
    Ted Talk.
    https://www.youtube.com/watch?v=dE1DuBesGYM
  2. (2) Luksic, Oliver „Die Angst-Unternehmer“. Wie der neue Populismus unsere Gesellschaft bedroht.
  3. Statista, Veröffentlichung vom 6.4.2020. „Durchschnittliche Spendenhäufigkeit pro Spender in Deutschland von 2005 bis 2019.

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