Positive Gedanken: Der Moment nach dem Sieg

Leichtsinn. Es gibt einen Verursacher-Modus. Leichtsinn. Der Verursacher taucht nur kurz an der Oberfläche auf.

Positive Gedanken sind die Basis für ein glückliches Leben, für die Verwirklichung unserer Träume.
Sie zu bewahren erfordert Achtsamkeit, sie zu äußern außerdem manchmal Mut.
Positive Gedanken sind untrennbar mit dem Sieger verbunden, der diese strategisch anwendet.

Positive Gedanken und Überlegenheit

„Frollein, wohin se gucken dahin fahr’n se auch.“ Diesen Spruch meines Fahrlehrers werde ich nie vergessen. Wer in Richtung Sieg fokussiert ist, wird auch den Sieg erleben. Und mit diesem Sieg auch alle großen Emotionen: Triumph, Dankbarkeit, Erleichterung – und Übermut.
Übermut ist der gefährliche Bruder der Angst: Er verleitet zu Handlungen, die schnell selbstzerstörerisch sein können. Denn positive Gedanken brauchen einen Begleiter: Das Gespür für die richtige Zeit.

Wie eine kaputte Kochplatte: Positive Gedanken und Blindheit

Haben Sie schon mal eine kaputte Kochplatte gehabt? Die zeichnet sich häufig nicht dadurch aus, dass sie gar nicht mehr funktioniert. Sondern, dass Sie „nur auf 0 und 9 tut“. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Moment nach dem Sieg: Der Adrenalin-Stoß verschafft ein Hoch. Alles zu sein, was man erreichen kann verleiht Ausstrahlung und ein rauschhaftes Ich-Erleben. „I need a hero fresh from the fight“ diese Mischung aus Kraft und Verletzlichkeit wurde sogar vertont. „Runterkommen“, leise Impulse wieder aufnehmen und verarbeiten zu können kann richtig harter Sport sein.
Dankbarkeit und Demut helfen dabei: Dankbarkeit den Menschen gegenüber, die einem diesen Erfolg ermöglicht haben und die Kunst den Ball flachzuhalten. „Ich bin einfach ein Musiker, der sich der Inspiration hingibt“ hat mal jemand nach lautem Beifall gesagt. Eine geniale Einstellung, wenn man der Gefangenschaft durch ein gefährliches Selbstbild entweichen möchte.

Blindheit kann sich einstellen, findet man nicht zu dieser Angemessenheit zurück.
Blindheit, die ein hohes Zerstörungspotential hat. Leicht nachvollziehbar ist das am Beispiel des neuen Box-Weltmeisters Tyson Fury: Der Champion hat nach seiner strategischen Glanzleistung offensichtlich Schwierigkeiten, seine Kräfte zu kontrollieren. Provoziert  weiter. Schmälert dadurch den „Wow-Effekt“. Und läuft Gefahr, sein Sieger-Image zu ramponieren.
Positive Gedanken, also ein positives Selbstbild und Angemessenheit sind die Beine, auf denen ein Sieger weiter kommt.

Sparringpartner gefällig?
Rufen Sie einfach an oder mailen:
Fon: 0711/ 54 09 64 97
Mobil: 0175/ 33 45 146
Mail: info@erfolgmitstil.de

Bild: fotolia, Fotograf: lassedesign.