Souveränität: Erhöhen Sie jetzt elegant Ihren Status

Souveränität und Lächeln Souveränität und Lächeln: Auf Moment und Kontext kommt es an.

Souveränität ist messbar. . Nicht wirklich meinen Sie? Dann eröffnen Ihnen die nächsten fünf Minuten hier vielleicht einen neuen Zugang:

Souveränität und Messbarkeit: Das berühmteste Lächeln der Welt

Ihr Lächeln fasziniert über Jahrhunderte hinweg: Mit ihrem geheimnisvollen Lächeln stellt die Mona Lisa die Attraktion des Louvre dar. Das Museum zählt stolze 9 Millionen Besucher im Jahr – von denen 90% die Mona Lisa sehen wollen. Die dazu erforderlichen Fähigkeiten kann man übrigens schon in Pausenhof und Schulbus erwerben: Es sind Geduld, Ellenbogeneinsatz und die Fähigkeit, sich in einem unübersichtlichen Chaos zurechtzufinden. Mehrere Stunden Wartezeit sind nötig für einen nur sekundenlangen Blick auf den berühmtesten „Ölschinken“ der Welt.
„Ein Lächeln kann eine Eisentür öffnen“ sagt ein Sprichwort. Offensichtlich kann es auch nach 500 Jahren noch mit Popstars und neuen Handys konkurrieren. Denn welcher Star oder welches Status-Symbol können auf solch eine beeindruckende Statistik verweisen?

Das „leise Lächeln des Siegers“: Die Kultur der Souveränität

Vielschichtigkeit ist für Intelligente. Und deshalb ist eine Kultur, die sich um eine genaue Positionierung der Mundwinkel rankt auch alles andere als schnell erkundbar.
Um diese kommunikative Eleganz überzeugend darstellen zu können geben Geschäftsleute hohe Summen aus. „Wer nicht Lächeln kann soll kein Geschäft eröffnen“ heißt es dort schließlich. Und hinter „Lächeln“ verbirgt sich weitaus mehr, als das Anheben der Mundwinkel um einen Zentimeter.
Welche Emotion genau abgebildet wird ergibt sich für den Kundigen aus dem Kontext. Wichtig ist erst einmal, überhaupt zu lächeln. Es ist wie eine gemeinsame Plattform, auf der man miteinander aufbaut. Die Hochkultur des Lächelns rankt sich ebenso um den Gesichtsverlust als No-go.

Souveränität durch ein Gefühl für den Zeitgeist

Ich weiß nicht, ob Sie sich noch an die Bud-Spencer-Filme erinnern? Dort fragt Bud Spencer den freundlich lächelnden Ober „Warum grinst Du so blöd dabei?“ Ein als zu freundlich empfundenes Lächeln in einer „Draufgänger-“ Kultur kann schnell ein falsches Signal senden. In den 70-ern, die sich filmisch durch fliegende Fäuste und flotte Sprüche im Allgemeinen und Martial-Arts im Besonderen auszeichneten waren bei sowas Lacher garantiert. Auch, wenn es sich hier um eine Szene in einem Film handelt: Die Grundwahrheit trifft immer noch zu. Zuviel Lächeln in einer handlungs-orientierten Kultur kann den Schuss schnell nach hinten losgehen lassen. Gleiches gilt für Liebhaber von coolen Sprüchen. Wer falsch lächelt, verliert.

„Draußen nur Kännchen.“ Wenn Souveränität bedeutet, etwas nicht zu tun…

Dieser Satz ist der leuchtende Stern am Firmament schlechten Services. Er ist so schlecht, dass Menschen aus anderen Ländern ihm Bücher widmen. Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal das „große Glück“ hatten, ihn hören zu dürfen. Wenn nicht, glauben Sie mir: Er hat Fallbeil-Charakter.
Da saß man nichts Schlechtes erwartend im Garten-Café, freute sich auf eine Zeit voller Harmonie, mit hohem Erinnerungs-Wert – und dann das. „Draußen nur Kännchen“ wurde gerne auch standesgemäß zwischen den Lippen hervorgepresst. Von einer Bedienung, der man ihre Mischung aus Dominanz und Unlust oft auf Anhieb ansah. Oder einer, die eben “ihre Pflicht” tat. Und einem damit die Stimmung versaute. Souveränität bedeutete hier, nicht „aus der Hüfte“ zu reagieren. Sondern sich lächelnd auf eine lakonische Bemerkung zu reduzieren, die saß.
Dieses Beispiel ist bei weitem nicht das Einzige. Plumpe Unverschämtheiten im Alltag erweisen sich schnell als Versuchung, die innere Ruhe und damit auch die Souveränität aufzugeben.
Und sich als Reagierender wiederzufinden, der nach der Pfeife eines anderen tanzt.

„Wir pfeifen nicht nach Ihrer Tanze“. Wenn die Rede vollkommen entgleist…

Cool bleiben. Dünn lächeln. Manchmal hilft sowieso nichts anderes mehr. Wenn einem ein rhetorisches Malheur passiert wie z.B. das obige hilft nur noch tapfer sein. Den Rest übernehmen dann die anderen. Die werden dafür sorgen, dass mein Ausrutscher verewigt wird wie z.B. hier auf dem ersten Platz der zehn besten Versprecher deutscher Politiker.

Souveränität und Freundlichkeit: Der Wolf, den ich fütter….

Sie werden die Geschichte von den beiden kämpfenden Wölfen kennen. Einer wird übrigbleiben. Es ist der, den man füttert. „Passt nicht“ denken Sie jetzt? Oh doch.
Freundlichkeit ist eine wichtige Charaktereigenschaft. Allerdings will sie je nach Kontext unterschiedlich ausgedrückt werden. Ein Dauerlächler bremst sich schnell selbst aus. Dies gilt besonders für Frauen in Führungspositionen. Auch, wenn man die macchiavellinische Theorie von der Entscheidung für Respekt oder Sympathie nicht mögen muss: Geht es um Macht, ist die Luft oft um so dünner, je höher man kommt. Wer hier versäumt, Freundlichkeit in einen angemessenen Ausdruck zu übersetzen verliert.
Dann ist die Eisentür, die durch das Lächeln geöffnet wird eine Falltür – in den Niedrig-Status.

Der richtige Zeitpunkt und das Maß der Souveränität

Waren Sie auch schon mal in so einer Situation? Sie haben sich zu einer Objektbesichtigung mit einem Makler verabredet. Am Treffpunkt kommt der Anbieter schon aus weeeeiiiter Ferne mit einem super-breiten Lächeln auf Sie zu.
Diese Geste ist von Souveränität weit entfernt, sie wirkt einfach nur vereinnahmend. Sie weckt eher einen Distanzwunsch und schwört das klassische Image vom anbiedernden Verkäufer herauf. Sicherlich wollte der Makler in diesem Moment nur Sympathie für sich wecken – passiert ist das genaue Gegenteil: Er hat an Augenhöhe verloren und ist in den Tief-Status gegangen.

Zu einem gewinnenden, souveränen Lächeln gehört eben eine Kenntnis des gegenwärtigen  Geschmacks. Wo lauern Ressentiments? Wo besetze ich durch ein Verhalten ein Anti-Image und fördere Distanz? Der überkorrekte Vertreter aus den 80-ern z.B. entspricht mittlerweile einem No-Go. Nicht umsonst besetzt er die Spitzenposition, wenn es um die unbeliebtesten Berufe geht. Aus der Souveränität von damals ist ein Anti-Image geworden.

Souveränität zeigt, wer das „Lokal-Kolorit“ kennt.

Nicht nur wird in der asiatischen Kultur dem Lächeln eine Klaviatur an Stimmungen, Zeitpunkten und damit verbundenen Signalen zugeschrieben. Lokal-Kolorit herrscht auch in der westlichen Hemisphäre: Gilt der Deutsche als etwas ernster ist der Amerikaner den Viel-Lächlern zuzurechnen. Dies schlägt sich auch in den Reden nieder, die im Vergleich zur deutschen Rede mindestens das doppelte an Pointen haben.
Die „Stiff Upper Lip“ der oberen englischen Gesellschafts-Schicht zeigt auch beim Lächeln Auswirkungen: An unpassender Stelle zu lächeln widerspricht dem Geist der Distinguiertheit – der eleganten Schwester der Souveränität.

Das richtige Signal im richtigen Kontext zur richtigen Zeit erfordert eine Sensibilisierung für meine Ziel-Klientel. Und für deren Wahrnehmungs- und Entscheidungs-Muster.

Respekt zu zeigen lohnt sich: Ein Sprichwort besagt, dass ein Lächeln die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist. Eine Verbindung im Geist der Souveränität basierend auf höchstens einem Zentimeter.
Ob diese Verbindung eine Zünd- oder Nabelschnur ist bestimme ich an vielen Stellen selbst.

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Bild: Fotolia, Fotograf: Kontrastwerkstatt

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